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Judo in Bad Harzburg

Trainingszeiten in Bad Harzburg

Turnhalle Gerhart-Hauptmann-Schule

Kinder und Jugendliche 6-16
freitags
17:00 – 19:00 Uhr
Einstieg jederzeit möglich

Übungsleiter
Foto folgt

Steffen Meinholz
Kontakt (Vereinsbüro):
Tel.: 05321/81033
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Beim Judo


Beim Judotraining wird zuerst die Matte aufgebaut (dabei helfen alle mit), dann wird angegrüsst. Zum Aufwärmen laufen wir ein bisschen und machen Gymnastik. Dann werden alle bekannten Würfe noch einmal wiederholt. Als nächstes üben wir Fallschule und machen ein Spiel. Im Sommer gibt es dann immer eine kleine Pause, damit wir etwas trinken können. Danach lernen wir meistens einen neuen Wurf, oder einen Haltegriff, machen Gymnastik, einen Kampf oder noch ein Spiel. Zum Schluß grüssen wir noch ab und ziehen uns um.

Janina Kersting




Bad Harzburger Jan Klein ist Budokwai-Pokalsieger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e. V.   
Sonntag, 06. April 2014 um 09:10

Beim 25. Budokwai-Pokal-Turnier im Judo in Garbsen startet unter anderem der Bad Harzburger Judoka Jan Klein in der Gewichtsklasse „plus 66 Kilogramm“ (offene Klasse). Im Kampf gegen Lucas Mürkampf, Judo-Club aus Visbeck, hatte der Bad Harzburger einen Gegner auf der Matte, der 30 Kilogramm mehr wog. Mit seiner Spezialtechnik namens De-Ashi-Barai - der sogenannte Fußfeger- konnte Jan seinen Gegner zu Boden zwingen, und ihn im Boden endlose 20 Sekunden festhalten. So gewann er mit Ippon, also vollem Punkt.

Im Kampf gegen Joel Hessler vom Mellendorfer TV konnte Jan ebenfalls mit seiner Spezial-Technik, dieses Mal nach zehn Sekunden, den Gegner zu Boden zwingen und gelangte erneut zum Punktsieg.

Gegen Alexander Horn vom Judo-Club Holle hatte der Jan Klein seinen schwersten Gegner vor sich. Noch vor zwei Monaten verlor der Bad Harzburger in Nordstemmen gegen ihn. Deshalb war in Garbsen sein Kämpferherz gefragt. Der Kampf dauerte fünf Minuten, beanspruchte die gesamte Kampfzeit. Zwischenzeitlich wurde Jan bestraft, nachdem er die Kampffläche verlassen hatte. Somit lag er mit einer kleinen Wertung hinten. Doch im Laufe des Kampfes wurde auch Alexander bestraft, da er seinen Kopf unerlaubt angehoben hatte und Jan damit hätte verletzen können.

Nach einem Konter von seinem Gegner konnte sich Jan im Fall noch auf den Bauch drehen, es gab keine Wertung. Aufgewacht durch den Konter, konnte Jan mit einem missglückten Ansatz seiner Spezialtechnik den anspruchsvollen Gegner im Tate-Shiho-Gatame am Boden festhalten, und gewann, nach Ablauf der regelgerechten Kampfzeit, da am Boden weitergekämpft werden muss.

Jan Klein wurde somit als Pokal-Sieger in Garbsen gefeiert. Sein Trainer Ralf Kassuhn ist mit der Leistung seines Schützlings hoch zufrieden.

 

Auf dem Foto v. l.: Alexander Horn (Judo Club in Holle, 2. Platz), Jan Klein (Judo Karate Club Sportschule Goslar e. V., 1. Platz), Joel Hessler (Mellendorfer TV), Lucas Mürkampf (Judo Tiger Visbeck)

 

 

 
Nikolaus Turnier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Kassuhn   
Samstag, 27. Dezember 2008 um 17:34
Judo NikolaustunierAm Nikolaus-Wochenende haben wir in Bad Harzburg beim Training ein kleines Turnier ausgekämpft. Nach dem Mattenaufbau haben wir uns mit Spielen warm gemacht. Anschließend teilte unser Trainer uns in Gruppen ein, und wir konnten mit den Kämpfen beginnen. Melina Blass und Hugo Schimming haben dabei mit 3 Siegen den 1. Platz erreicht. Melina ist erst seit 2 Monaten dabei, und hat noch den weißen Gürtel, was sie nicht darin gehindert hat, alle Kämpfe bei den Mädchen zu gewinnen und den als Siegerin im Turnier hervor zu gehen. Wie immer hat dabei Maja Prenzel ihre Pässe gemacht, und hat für gute Stimmung gesorgt. Für den morgigen Nikolaus-Tag hat unserer Trainer gesagt, das wir gute Laune und unser Schlittschuhe mitbringen sollten. Wer keine hat, für den hat er welche besorgt. Am Samstag haben wir uns an der Eisbahn im Kurpark getroffen. Philipp und Felix Hustede waren die ersten Eiskunstläufer, die da waren. Hugo Schimming und unser Trainer trafen gleichzeitig ein. Im Laufe der Zeit trafen auch alle Anderen ein. Als alle ihre Schlittschuhe angezogen hatten, ging es ab auf die Eisbahn, nur unser Trainer nicht. Er hatte noch vom letzten Jahr die Sch…. voll, und er hat Carsten Prenzel, Maja und Marek ´s Papa gefragt, ihn als Betreuer auf dem Eis zu vertreten. Er hatte aber seine Schlittschuhe dabei, und war sofort Feuer und Flamme, auf dem Eis für Ordnung und Ruhe zu sorgen. Denn Hugo fing auch gleich an, Freddy und Matthies, die Mützen vom Kopf zu klauen. Marek hat sich davon Anstecken lassen, und so war die Mütze von Matthies in seiner Hand. Matthies hat sich nicht lange Bitten lassen, und verfolgte nun Marek. Marek hat dabei eine Kehrtwende gemacht, und die Mütze über den Kopf von Matthies geworfen. Hugo und Freddy kamen Matthies dabei zu Hilfe. Doch der dritte Wurf ging auf ´s Eis. Denn Marek verfehlte die Mütze, und sie landete auf dem Eis. Dabei fuhr er auf die Mütze, die wie eine Notbremse funktionierte, er fuhr mit dem Schlittschuh drauf, und landete mit dem Gesicht voran, auf dem Eis. „ Eine super Fallschule“, kommen-tierte Ralf, unser Trainer, „ nur schade, das es beim Training nicht genau so gut hinhaut“. Zum Glück ist nichts passiert, denn die Übung macht den Meister, so unser Trainer. Um 15.30 Uhr kam der Nikolaus, und jeder, der einen Stiefel abgegeben hatte, bekam ihn gefüllt zurück. Mit von der Partie waren Maja, Hugo, Freddy und Matthies. Während alle ihre Namen und Adressen auf dem Stiefel notiert hatten, hatte Matthies nur seinen Vornamen geschrieben, aber der Nikolaus hat ihn doch gefunden. Nach zwei Stunden hatten alle keine Puste mehr, und wurden von ihren Eltern abgeholt. Bis auf Hugo. Und Ralf fragte, ob er ein Handy dabei hat, oder ob er die Handynummer seiner Mutter wüsste, damit Ralf anrufen kann. Hugo sagte, er hat kein Handy dabei und die Telefonnummer weiß er nicht. Und so hat Ralf darauf gewartet, dass Hugo abgeholt wird. Dann kam Hugo ´s Mama, und fragte Hugo, warum er mit seinem Handy nicht angerufen hatte, wenn es vorbei ist. Nun fiel Hugo ein, dass er sein Handy in der Jackentasche hatte. Ralf fragte ihn, und Hugo sagte ihm, dass er es vergessen hat, weil es so viel Spaß gemacht hatte. So ging unser Schlittschuhlaufen nach 3 Stunden zu Ende. Für nächstes Jahr will Ralf mit uns ein Zeltlager mit Gürtelprüfung organisieren. Wir freuen uns drauf.Bis zum nächsten Training wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2009.
Eure Bad Harzburger
 
Campen in Göttingerode PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Kassuhn   
Freitag, 23. Juni 2006 um 11:19
GrillenAm letzten Trainingstag vor den Sommerferien sind wir zum Zelten auf den Campingplatz in Göttingerode gefahren. Leider konnten nicht alle Judokas daran teilnehmen. Schon am Nachmittag haben Ralf und Carsten die Zelte für uns aufgebaut. Nach dem Training ging es dann los. Auf dem Campingplatz angekommen haben wir unsere Schlafsäcke und Taschen in die Zelte gepackt. Carsten hat das Lagerfeuer angezündet und den Teig für das Stockbrot vorbereitet. Wir haben danach lange Stöcke für das Stockbrotbacken gesucht. Jetzt ging das Grillen los. Wir haben Stockbrot und Würstchen auf die Stöcke gespießt und ins Lagerfeuer gehalten. Zum Nachtisch hatte ich Marshmellow´s mitgebracht, diese wurden dann auch an dem langen Stock ins Lagerfeuer gehalten. EssenEs wurde gegessen bis alle kurz vorm platzen waren. Bei Einbruch der Dunkelheit gab es eine Nachtwanderung; es war sehr spannend und auch sehr lustig. Zurück auf dem Campingplatz krochen wir in unsere Schlafsäcke und versuchten zu schlafen. Samstag morgen nach dem Frühstücken gingen wir ins Silberbornbad zum schwimmen. Schwimmen macht sehr hungrig, deshalb gab es anschließend gegrilltes Fleisch und Bratwürstchen. Gegen Mittag wurden dann alle nach und nach von den Eltern abgeholt. Es war ein schönes Wochenende und Ralf und ich würden sich freuen, wenn beim nächsten Mal noch mehr Judokas mitkommen würden.
 
Walpurgis in Bad Harzburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Kassuhn   
Montag, 23. Mai 2005 um 11:28
WalpurgisWir Judoka feierten mit Hexen und dem Oberteufel Peter Ohm Walpurgis. Ich als Trainer hatte allen versprochen, sie würden mich nicht erkennen. Dieses Versprechen einzulösen war sehr schwierig! Bis zur letzten Minute suchte ich vergebens nach einem Kostüm. Doch dann, beim Aufbau der Buden, traf ich Peter mit seiner Frau Roswita im Badepark. Ob Peter mir helfen könnte? Roswita sagte, dass mein rotes T-Shirt reichen würde, wenn ich mich noch ordentlich schminken würde.

Um 14:00 Uhr ging ich zum Bahnhof um Peter und Roswita zu treffen. „Als was möchtest du denn gehen, als Teufel?“ fragte mich Roswita. Ich sagte ihr, dass ich als Hexe gehen wolle. Gesagt, getan. Roswitas Tochter schminkte mich als Hexe und nachdem ich mich umgezogen hatte waren alle hin und weg.

WalpurgisUm 14:30 Uhr wollten sich die Bad Harzburger Judoka treffen. Als erste kam Carina Ehrenberg, Co Trainerin, mit ihrer Mutter Christine, an. Die Überraschung war perfekt. „Ralf, bist du das?“ war die Frage. Nach und nach kamen alle Judoka an, wobei ich einigen heftig zuwinken musste damit sie mich erkannten und zu uns stießen.

Nach dem Gruppenfoto ging es um 15:00 Uhr mit dem Umzug los. Über Herzog Wilhelm Straße und Bummelallee ging es in den Badepark. Dort konnten wir alle unseren Durst stillen. Nachdem jeder eine Teilnehmerurkunde erhalten hatten, gingen wir noch in die Eisdiele.  Es war gar nicht so leicht für die vielen kleinen Judoka eine Bestellung auf zu geben, aber zum Schluss bekam jeder das Eis, das er am liebste mochte und alle waren zufrieden.

Für alle ein riesen Spaß und nächstes Jahr sind wir wieder dabei!
 
Fallschule auf dem Eis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ralf Kassuhn   
Montag, 23. Dezember 2002 um 12:53
SchlittschuhlaufenZum letzten Training im Jahr 2002 trafen wir Bad Harzburger Judokas uns auf der Eisbahn im Kurpark. Das Training begann damit, dass wir uns Schlittschuhe liehen und Ralf, Stefan und Tobias uns das Eintrittsgeld  spendierten. Nachdem wir uns unsere Schlittschuhe angezogen hatten, gingen wir alle auf das Eis. Leider konnte Ralf nicht mitmachen, da er sich extra für diesen Tag eine schwere Erkältung zugelegt hatte. Einige von uns waren total gut drauf und fingen sofort mit der Fallschule an, wobei die Technik  noch verbessert werden muss. Tobias machte auf dem Eis eine recht gute Figur, Stefan dagegen muss noch einige Trainingsstunden absolvieren. Es hat allen viel Spaß gemacht obwohl es recht kalt war. Zum Schluss hat Ralf den Imbissbetreiber noch um ca.30 Bratwürstchen erleichtert. Diese Würstchen wurden von uns mit großer Freude nach dem Eislaufen gegessen. Vielen Dank an unsere Trainer Ralf, Stefan und Tobias für diese gute Idee und diesen schönen Jahresabschluss. Bis zum nächsten Training im Jahr 2003
 

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