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Doppelte Freude bei den Seesener Judokas PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Donnerstag, 21. November 2019 um 16:08

(Pressemitteilung, Judo Seesen)

Woche für Woche steht der 70jährige Wolfgang Hasprich als Trainer auf der Seesener Judomatte und begeistert immer wieder neue Judokas für seinen Sport. Er ist ein echtes Urgestein des Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e.V. (JKCS), zu dem die Seesener Abteilung mit über 30 Aktiven zählt. Selbst hat er 1963 in Goslar mit dem Judotraining begonnen und war in seiner Jugend aktiver und erfolgreicher Wettkämpfer auf Niedersächsischer Ebene in zahlreichen Einzelturnieren und als Kämpfer der ersten Goslarer Mannschaft in der Landesliga. Der größte Erfolg des Trägers des 2. Dan war die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in München im Jahre 1976. Die schon 1965 gegründete Seesener Abteilung wird von ihm seit 1972 ununterbrochen trainiert. Es gelingt ihm immer wieder neue Generationen von Kindern und Jugendlichen zu begeistern und auch zu erfolgreichen Wettkämpfern auszubilden. So kommt der aktuelle Spitzenkämpfer des JKCS, Jannis Lippke, nicht von ungefähr aus Seesen und wurde aufgrund seiner Erfolge im vergangenen Jahr zum Sportler des Jahres in Seesen gewählt.

Am vergangenen Freitag stand Wolfgang Hasprich nun selbst einmal im Mittelpunkt und wurde wirklich überrascht. Nominiert vom 1. Vorsitzenden des JKCS, Wolfgang Kummer, ehrte ihn der eingeladene Ehrengast, der Seesener Bürgermeister Erik Homan. Unter dem Beifall seiner Judokas und den zahlreichen Besuchern wurde Wolfgang Hasprich mit einer Urkunde und einem Überraschungsgeschenk für sein unermüdliches ehrenamtliches Engagement als „Vereinsheld“ im Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“ des Landessportbundes Niedersachen ausgezeichnet.

Der zweite Grund zur Freude der Judokas war die feierliche Einweihung der neuen Judomatte für die Seesener Abteilung. Auf 100 neuen Tatami-Tafeln von 1x1 m in den Farben blau und gelb konnten die Judokas auch dem zweiten Ehrengast des Abends, Frank Uhlenhaut von der HarzEnergie, eine Kostprobe ihres Könnens vorführen. Die alte Judomatte in Seesen war leider in die Jahre gekommen. Sie war stark verhärtet und wurde nun nach zahlreichen Reparaturen durch eine komplette Neuanschaffung ersetzt. Bei rund EUR 4.800 Anschaffungskosten unterstützte die HarzEnergie als führender kommunaler Energieversorger diese Zukunftsinvestition des Vereins mit einer Spende in Höhe von EUR 1000 aus ihrem Ehrenamtsfonds. Sie leistet damit einen signifikanten und sehr wesentlichen Bestandteil der Finanzierung dieser Maßnahme. Der erste Vorsitzende Wolfgang Kummer bedankt sich deshalb sowohl beim Bürgermeister Erik Homan für die Vermittlung der Spende sowie bei Frank Uhlenhaut, Kommunal- u. Qualitätsmanagement der HarzEnergie, ganz herzlich im Namen des Vorstandes und vor allem der Seesener Judokas für diesen finanziellen Baustein zur weiteren Sicherung und Attraktivitätssteigerung des langjährigen sportlichen Engagements der Seesener Judosportlerinnen und -sportler.

Wolfgang Kummer


Wolfgang Hasprich im Kreis seiner Judokas und Ehrengäste des Abends Wolfgang Kummer, Bürgermeiser Erik Homann und Frank Uhlenhaut von der HarzEnergie (von links)

 
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