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Erstes Judo Outdoortraining PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Mittwoch, 20. Mai 2020 um 10:01

Wir hatten viel Spaß beim ersten Judo-Outdoortraining am 18.05.2020 auf dem Rasenplatz hinter der Jürgenohlschule. Haben jede Menge Uchi-komis auf Distanz von 2 Gürtellängen gemacht und gut geschwitzt.
Ich freue mich auf mehr Teilnehmer*innen nächste Woche und mehr Ideen für Partnerübungen mit Distanz.

Liebe Grüße

Wolfgang Kummer

 

 
Judoka beim 3. Vision-Cup PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Mittwoch, 04. März 2020 um 18:41

Die Judoka des JKCS Goslar fuhren wieder einmal zu einem Wettkampf, dem 3. Vision-Cup in Lengede am Samstag den 22.02.2020 sowie am Sonntag den 23.02.2020. Bei diesem Judo-Turnier waren 60 Vereine aus verschiedenen Bundesländern anwesend. Diese Sportler waren bei dem Wettkampf dabei: Kilian Rieche, Tim Brandes, Ismail Aghasiyev, Martin Warkentin, Jonas Ortlieb und Esad Kacar. Krankheitsbedingt ausgefallen sind Theo Mattmann und Daniel Lamert. Es kämpften die Altersklassen U10, U12 und U15.

In der Altersklasse U10 kämpften Tim, Esad und Kilian. Kilian musste vier Kämpfe in der Klasse bis 27,3 kg bestreiten. Er gewann alle vier Kämpfe mit Ippon (voller Punkt) und sicherte sich somit eine Goldmedaille. Nun musste Esad auf die Matte. Er kämpfte in der Klasse bis 33,4 kg und musste auch vier mal kämpfen. Esad war das erste mal bei einem großen Turnier dabei. Er konnte einen Kampf davon gewinnen. Esad erkämpfte sich somit einen guten vierten Platz. Tim kämpfte in der Gewichtsklasse bis 28,6 kg. Er bestritt ebenfalls vier Kämpfe. Auch Tim war zum ersten mal bei einem grßen Turnier dabei. Leider konnte Tim keinen seiner Kämpfe gewinnen. Er belegte den fünften Platz.

Jonas startete in der Altersklasse U12. Er musste ebenfalls viermal kämpfen in der Gewichtsklasse bis 35,3 kg. Jonas gewann drei Kämpfe und musste sich nur einmal geschlagen geben. Er belegte trotzdem den 1. Platz, da er eine bessere Unterbewertung hatte.

Als nächster war Ismail an der Reihe. Er kämpfte diesmal sehr unkonzentriert. In der Gewichtsklasse bis 31,0 kg musste Ismail auch viermal auf die Matte. Ismail gewann seine Kämpfe mit Ippon (voller Punkt), musste sich aber auch zweimal geschlagen geben. Er errang somit die Bronzemedaille.

In der Altersklasse U15 kämpfte Martin. Er musste als letzter auf die Matte. In seiner Gruppe waren 9 Kämpfer vertreten. Seine Gegner waren alle sehr stark, zum Teil mit fünfmal höherem Gürtel (brauner Gürtel) als er. Martin hat gelb/orange. Er hat sich tapfer geschlagen, doch von seinen vier Kämpfen konnte er leider keinen gewinnen.

Der Trainer Rolf Krieger war mit dem Ausgang des Turniers zufrieden.


v.l. Ismail Aghasiyev, Esad Kacar, Jonas Ortlieb und Trainer Rolf Krieger

 
Jannis Lippke ist nun Schwarzgurt-Träger PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Sonntag, 29. Dezember 2019 um 15:28

Nach einjähriger Vorbereitungszeit legte der Seesener die Prüfung erfolgreich ab.

Jannis Lippke fing im Jahr 2007 als Sechsjähriger in der Seesener Judoabteilung des JKCS Goslar an. Nun, zwölf Jahre später ist aus dem kleinen Jungen ein Schwarzgurt-Träger geworden.

Mit dem 1. Platz bei der Vereinsmeisterschaft im November 2007 ging es gleich gut los. Und die Erfolge rissen nicht ab. Über die Bezirks- Landesmeisterschaft und Norddeutsche Meisterschaft schaffte es Jannis 2016 zum ersten Mal an der deutschen Meisterschaft  U 18 teilzunehmen und mit einem hervorragenden 9. Platz bis 73 Kg zu beenden.

2017 qualifizierte er sich zur Copenhagen Open, und unter vielen Internationalen Kämpfern belegte er am Ende Rang 5. Auch im Jahr 2018 qualifizierte er sich wieder durch alle Meisterschaften um am Ende wieder in Herne um die deutsche Meisterschaft mitzukämpfen. Aber auch dieses Mal blieb ihm nur der neunte Rang weil er seinen letzten Kampf im Golden Score verlor.

Aber der nächste Erfolg ließ nicht mehr lange auf sich warten. Die Meisterprüfung! Am 15. Dezember 2019 war es so weit, der Seesener Judoka Jannis Lippke konnte nach einjähriger Vorbereitungszeit seine Prüfung zum 1. Dan ablegen. Mit seinen beiden Trainern Wolfgang Hasprich 2. Dan und Oliver Keck 1. Dan wurden an jedem Trainingstag immer wieder die Würfe, Haltegriffe und Würgetechniken geübt. Dann kam der wichtigste Teil der Prüfungsvorbereitung: die Kata. Das ist eine besondere Übungsform bei der in 5 Stufen verschiedene Würfe rechts und links nach einem vorgegebenen Bewegungsmuster ausgeführt werden müssen.

Nachdem die Trainer mit ihrem Schützling zufrieden waren, konnte die Anmeldung zur Prüfung erfolgen. Mit zwölf anderen Prüflingen stellte sich Jannis in Nienburg an der Weser dem dreiköpfigen Gremium. Nach ca. 6 Stunden hatten 10 Judoka ihre Prüfung zum 1.Dan bestanden und Jannis gehörte dazu.

Die beiden Trainer waren natürlich überglücklich, dass sich die viele Trainingszeit ausgezahlt hatte und sie jetzt einen neuen Schwarzgurt in ihren Reihen haben.

Und wer jetzt neugierig geworden ist und den Judosport mal ausprobieren möchte, hat immer dienstags ab 15:30 Uhr und freitags ab 18 Uhr in der Jahnsporthalle die Gelegenheit.

 

 
Trophäenjagd auf allen Etagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Donnerstag, 28. November 2019 um 19:01

Sport, Spaß und Action war für die Judokas des Judo-Karate-Club Sportschule Goslar am Samstag, den 2. November 2019, bei der diesjährigen Judo-Safari wieder Programm. Die Judo-Safari ist eine bundesweite Breitensportaktion des Deutschen Judobundes, an der mehr als 400 Vereine mit über 15.000 Judokas teilnehmen. Die Kinder und Jugendlichen durften sich in fünf unterschiedlichen Wettkämpfen messen und Punkte für eines der begehrten Safariabzeichen sammeln.

Der Verein freute sich über die zahlreiche Teilnahme von jungen sportbegeisterten Trophäenjägern auch in Goslar. 37 Judokas in drei Altersgruppen sammelten in diesem Jahr die Punkte für ihr Abzeichen, erfreulicherweise deutlich mehr als in den vergangenen Jahren. In alter Tradition haben sich auch wieder einige Gastjudokas vom TSV Ohlendorf an der Safari beteiligt.

Zum Kreativwettbewerb haben sich die Kinder und Jugendlichen auch in diesem Jahr wieder viel einfallen lassen: von Laternen, Figuren, über Bilder, einem Memory, bis zu einem Daumenkino war alles dabei. Ihre Fitness mussten die verschiedenen Altersgruppen im Medizinball-Weitwurf, einem Hindernislaufparkour auf Zeit und dem Judorollen-Weitsprung (fliegender Samurai) unter Beweis stellen.

Aber was wäre eine Judo-Safari ohne richtige Kämpfe? In der Altersgruppe 6-8 Jahre kämpfte man in einem Japanischen Turnier gegeneinander. In den Altersgruppen 9-11 und 12-14 kämpft jeder gegen jeden. Die jungen Kämpferinnen und Kämpfer zeichneten sich durch faires sportliches Verhalten und dynamische und abwechslungsreiche Stand- und Bodentechniken aus.

Am Ende des Tages war klar, dass alle 37 Teilnehmer eine Auszeichnung im Rahmen der Regeln der Judo-Safari erringen konnten, eines der begehrten Safari-Tierabzeichen für den Judoanzug. So gab es achtmal das gelbe Känguru, siebenmal den roten Fuchs, sechsmal die grüne Schlange, fünfmal den blauen Adler und siebenmal den braunen Bären. Die höchste Auszeichnung, der heißbegehrte schwarze Panther, konnte dieses Jahr viermal vergeben werden. So erhielten Nea Bergt aus Seesen mit 263 Punkten, Martin Warkentin mit 235, Ismail Aghasiyev mit 252, und Kilian Rieche mit 265 Punkten (alle drei aus Goslar) diese höchste Trophäe. Herzlichen Glückwunsch! Alle Ergebnisse können auf unserer Website eingesehen werden.

Dieser erfolgreiche Tag für die jungen Judokas wurde mit der tatkräftigen Unterstützung von vielen Eltern gestaltet, die mit einem tollen Kuchenbüfett für das leibliche Wohl sorgten. Ein besonderer Dank gilt natürlich auch dem Vorbereitungs- und Organisationsteam des Judowarts Christian Breuer, bestehend aus Frederike, Katharina, Wiebke, Zoe, Dan, Henrik, Ramiz, Rolf, Sascha, Steffen, Tobias und zweimal Wolfgang. Ohne diese vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer im Hintergrund wäre so ein schöner Tag nicht machbar.

Frederike Keese

Siegerehrung für Nea Bergt, der weiblichen Gesamtsiegerin der Safari in ihrer Judo-Wettkampfgruppe 9-11 Jahre.
Der Platz 2 in dieser Gruppe ging an Aura Valentina Höske, Platz 3 an Elina Sandhage.


Haltegriff am Boden


Das Wettkampfgeschehen


Kreativarbeiten bei der Judo-Safari

 

 
Doppelte Freude bei den Seesener Judokas PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Donnerstag, 21. November 2019 um 16:08

(Pressemitteilung, Judo Seesen)

Woche für Woche steht der 70jährige Wolfgang Hasprich als Trainer auf der Seesener Judomatte und begeistert immer wieder neue Judokas für seinen Sport. Er ist ein echtes Urgestein des Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e.V. (JKCS), zu dem die Seesener Abteilung mit über 30 Aktiven zählt. Selbst hat er 1963 in Goslar mit dem Judotraining begonnen und war in seiner Jugend aktiver und erfolgreicher Wettkämpfer auf Niedersächsischer Ebene in zahlreichen Einzelturnieren und als Kämpfer der ersten Goslarer Mannschaft in der Landesliga. Der größte Erfolg des Trägers des 2. Dan war die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in München im Jahre 1976. Die schon 1965 gegründete Seesener Abteilung wird von ihm seit 1972 ununterbrochen trainiert. Es gelingt ihm immer wieder neue Generationen von Kindern und Jugendlichen zu begeistern und auch zu erfolgreichen Wettkämpfern auszubilden. So kommt der aktuelle Spitzenkämpfer des JKCS, Jannis Lippke, nicht von ungefähr aus Seesen und wurde aufgrund seiner Erfolge im vergangenen Jahr zum Sportler des Jahres in Seesen gewählt.

Am vergangenen Freitag stand Wolfgang Hasprich nun selbst einmal im Mittelpunkt und wurde wirklich überrascht. Nominiert vom 1. Vorsitzenden des JKCS, Wolfgang Kummer, ehrte ihn der eingeladene Ehrengast, der Seesener Bürgermeister Erik Homan. Unter dem Beifall seiner Judokas und den zahlreichen Besuchern wurde Wolfgang Hasprich mit einer Urkunde und einem Überraschungsgeschenk für sein unermüdliches ehrenamtliches Engagement als „Vereinsheld“ im Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“ des Landessportbundes Niedersachen ausgezeichnet.

Der zweite Grund zur Freude der Judokas war die feierliche Einweihung der neuen Judomatte für die Seesener Abteilung. Auf 100 neuen Tatami-Tafeln von 1x1 m in den Farben blau und gelb konnten die Judokas auch dem zweiten Ehrengast des Abends, Frank Uhlenhaut von der HarzEnergie, eine Kostprobe ihres Könnens vorführen. Die alte Judomatte in Seesen war leider in die Jahre gekommen. Sie war stark verhärtet und wurde nun nach zahlreichen Reparaturen durch eine komplette Neuanschaffung ersetzt. Bei rund EUR 4.800 Anschaffungskosten unterstützte die HarzEnergie als führender kommunaler Energieversorger diese Zukunftsinvestition des Vereins mit einer Spende in Höhe von EUR 1000 aus ihrem Ehrenamtsfonds. Sie leistet damit einen signifikanten und sehr wesentlichen Bestandteil der Finanzierung dieser Maßnahme. Der erste Vorsitzende Wolfgang Kummer bedankt sich deshalb sowohl beim Bürgermeister Erik Homan für die Vermittlung der Spende sowie bei Frank Uhlenhaut, Kommunal- u. Qualitätsmanagement der HarzEnergie, ganz herzlich im Namen des Vorstandes und vor allem der Seesener Judokas für diesen finanziellen Baustein zur weiteren Sicherung und Attraktivitätssteigerung des langjährigen sportlichen Engagements der Seesener Judosportlerinnen und -sportler.

Wolfgang Kummer


Wolfgang Hasprich im Kreis seiner Judokas und Ehrengäste des Abends Wolfgang Kummer, Bürgermeiser Erik Homann und Frank Uhlenhaut von der HarzEnergie (von links)

 
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