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Wir gratulieren Henrik Harries zum 1. Dan PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Mittwoch, 09. Januar 2019 um 15:30

Unser Judoka Henrik Harries hat Ende des Jahres 2018 während einer Dan-Prüfung der Judo-Region Braunschweig in Goslar erfolgreich die letzten beiden noch ausstehenden Module seiner Prüfung zum 1. Dan absolviert. Zu demonstrieren war noch die Nage no kata sowie die Vorführung und Erläuterung einer Ausarbeitung zu seiner Spezialtechnik Koshi Guruma, dem Hüftrad. Bereits erfolgreich hatte Henrik im Frühjahr die Prüfungsfächer Standtechniken und Bodentechniken absolviert.

Weitere erfolgreiche Prüfungsabsolventen in Goslar waren Alessio und Marian Dlugi vom MTV Isenbüttel, Melissa Mache vom UJKC Potsdam sowie unser ehemaliger Judoka Maximilian Wagner, der heute beim ASC Göttingen trainiert. (auf dem unteren Foto von rechts)

Die Prüfungkommission bestand aus: Heiko Börker, 4. Dan, Christoph Streck und Florian Hahn, beide 2. Dan. Wir gratulieren allen neuen Dan-Trägern.

Henrik Harries, 1. Dan Judo

 

von links: Henrik Harries (JKCS Goslar), Maximilian Wagner (ASC Göttingen), Melissa Mache (UJKC Potsdam). Marian u. Alessio (MTV Isenbüttel)

 
Erstmals Goldene Judo-Sportabzeichen in Goslar verliehen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Mittwoch, 09. Januar 2019 um 14:03

Das Judo-Sportabzeichen ist das offizielle Leistungsabzeichen des Deutschen Judobundes. Es ist ein Fitness-Programm und Fitness-Check in einem. Es besteht aus 4 verschiedenen Übungsbereichen, die in einer Trainingsgruppe im Laufe eines Jahres mehrfach absolviert und dokumentiert werden müssen. Der erste Bereich ist ein Judo-Fitness-Programm aus Technikelementen, Uchi-Komi-Serien (Technikwiederholungen) sowie Übungskämpfen auf Zeit. Der zweite Bereich ist ein Kraft-Ausdauer-Zirkeltraining, der dritte Bereich das Training der Geschicklichkeit und Beweglichkeit während eines Laufparcours. Im vierten Bereich wird die kreative Judo-Leistung in Form des Einübens und Präsentierens einer eigenen Judo-Kata, einer Formübung zur Verdeutlichung der Judo-Prinzipien verlangt.

Aus der Goslarer Erwachsenengruppe haben sich im vergangenen Jahr insgesamt acht Judokas an der Aktion beteiligt, davon zwei Teilnehmer als Erstabsolventen, zwei weitere Teilnehmer bereits im zweiten Jahr sowie 1 Teilnehmer zum dritten Mal. Sie alle wurden ausgezeichnet mit dem Judo Sportabzeichen in Bronze. Zum vierten Mal hat sich Steffen Meinholz im letzten Jahr beteiligt und erlangte damit erstmals das Silberne Judo-Sportabzeichen. Die beiden Spitzenreiter sind jedoch Henrik Harries und Wolfgang Kummer. Sie haben sich seit sechs Jahren in Folge an der Aktion beteiligt und wurden damit erstmals mit dem Goldenen Judo-Sportabzeichen ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

Zur Aktion: https://www.judobund.de/fuer-aktive/judo-sportabzeichen/

 

Auf dem Foto: Steffen Meinholz, Wolfgang Kummer und Henrik Harries (von links)

 
Munteres Safaritreiben auf allen Etagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar e. V.   
Donnerstag, 20. Dezember 2018 um 18:24

Am Samstag, den 15.12.2018, richtete der Judo-Karate-Club in seinem Dojo in der Marienburger Straße in Goslar für seine Nachwuchsjudokas wie in jedem Jahr die Judo-Safari aus.

Die Judo-Safari ist eine Breitensportaktion des Deutschen Judobundes für die drei Altersgruppen 6-8, 9-11 und 12-14 Jahren. Sie besteht aus einem Judowettkampf, aus drei verschiedenen leichtathletischen Disziplinen sowie einem Kreativwettbewerb, bei dem die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten und etwas Gemaltes oder Gebasteltes zum Thema Judosport im Verein vorbereiten konnten. Viele fleißige Helferinnen und Helfer mussten alle Ergebnisse aufzeichnen und bewerten, um am Ende des Tages eine Gesamtpunktzahl zu berechnen. 24 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren fanden sich im Dojo ein, um an diesem Tag alle Disziplinen der Judo-Safari zu absolvieren.

Auf allen drei Etagen herrsche dabei reges Treiben. Im Kellergeschoss war das Highlight neben einem Kuchenbuffet vor allem die Ausstellung der Kinderkunstwerke. Dort gab es unter anderem Nachbauten der Trainingshalle, Judo-Szenerien in Lego, zahlreiche Bilder und Figuren sowie eine kleine Judo-Zeitschrift zu bewundern. In der Erdgeschosshalle fanden auf zwei Tatamiflächen die Judowettkämpfe statt, die je nach Teilnehmerzahl in der Altersgruppe im Poolsystem „Jeder gegen Jeden“ oder als sogenanntes japanisches Turnier ausgetragen wurden. Beim japanischen Turnier verbleibt der Sieger einer Begegnung auf der Matte und muss gleich darauf seinen nächsten Folgekampf bestreiten. Bis zu drei Siege in Serie waren möglich und wurden auch von einigen Judokas erreicht. Als Belohnung für besonders erfolgreiche Judokas gab es am Tage der Ausrichtung zusätzliche Medaillen. In der Obergeschosshalle des Dojos konnten sich die Kinder auf einem Hindernisparcours im Wettlauf sowie im Judorollenweitsprung und beim Medizinballweitwurf bewähren.

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird es entsprechend der erzielten Gesamtpunkzahl in den fünf Disziplinen eine zusätzliche Urkunde und ein Tiersymbol-Abzeichen für den Judoanzug in den Farben der Safari-Aktion geben. Zwei von ihnen werden im nächsten Jahr stolze Träger des Abzeichens "Gelbes Känguru" sein, vier werden als "Roter Fuchs", fünf als "Grüne Schlange" und acht als "Blauer Adler" auf der Matte unterwegs sein.

Die zweithöchste Auszeichnung "Brauner Bär" konnten mit ihren guten Gesamtleistungen die Judokas Nea Bergt aus Seesen, Naemi Wichmann und Daniel Lamert aus Goslar sowie Jonathan Schneider aus Ohlendorf erzielen. In der Königsklasse "Schwarzer Panther" konnten in diesem Jahr nur Ismail Aghasiev aus Goslar erneut mit 238 von 250 möglichen Punkten seinen Spitzenplatz verteidigen. Er war bereits in den Jahren 2016 und 2017 Safarisieger. Mit drei Siegen in Folge im japanischen Judoturnier sowie mit guten Ergebnissen in allen anderen Disziplinen errang er erneut die höchste Trophäe des Tages.

Wolfgang Kummer

Judo-Safari Ergebnisliste als pdf

 
Newcomer starten durch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Dienstag, 12. Juni 2018 um 18:59

Am Samstag, den 09.06.2018 wurde in Braunschweig das diesjährige Judo-Bezirkspokalturnier (Bezirksliga) der Herren und Damen in der Region Braunschweig ausgetragen.

Nach 5 Jahren Ligaabstinenz haben die Goslarer Judokas des JKCS wieder einmal an dem Turnier teilgenommen. Das gemischte Team aus Frauen und Männern konnte mit kampferprobten Veteranen und sportbegeisterten Wettkampfneulingen aufwarten und traf auf folgende drei gegnerischen Mannschaften: den MTV Isenbüttel, die Gruppe Unisport Braunschweig und den MTV Hondelage.

Jede Mannschaft bestand aus sechs Gewichtsklassen der Herren sowie zwei Damengewichtsklassen. Nach dem Prinzip „Jeder gegen Jeden“ gab es somit 6 Mannschaftsbegegnungen mit insgesamt 48 Zweikämpfen.

In der ersten Begegnung musste sich das JKCS-Team mit dem MTV Hondelage messen. Frisch und respektlos setze sich der Liganeuling Goslar mit 7:1 klar durch. Nur in der Klasse bis 73 kg musste Jannis Lippke einen Punkt abgeben. Die zweite Begegnung des JKCS gegen die Gruppe Unisport Braunschweig war für die Goslarer deutlich schwerer, endete aber trotzdem mit 5:3 Kämpfen wiederum siegreich für sie. In der dritten Begegnung des Tages gegen den MTV-Isenbüttel tat sich das JKCS-Team am schwersten und unterlag trotz guter Einzelleistungen mit 3:5 Punkten. Da in den weiteren Begegnungen des Tages Hondelage sowohl gegen Unisport als auch gegen Isenbüttel unterlag und Unisport gegen Isenbüttel gewann, standen am Ende des Tages 3 Mannschaften mit je 4 Gewinnpunkten auf der Ergebnisliste. In der Unterbewertung holten die Goslarer knapp aber verdient den Pokalsieg, während Unisport Braunschweig den 2. Platz und der MTV Isenbüttel den Platz 3 belegten.

Für die Mannschaft des JKCS Goslar starteten: w-63 kg: Sina Lippke aus Seesen, w+63 kg: Jessica Engel als Fremdstarterin des JJJK Ilsenburg, -66 kg: Khan Toan Vo Dan und Leo Chafi von der TU Clausthal, -73 kg: Jannis Lippke aus Seesen, Hugo Schimming aus Bad Harzburg und David Sievert von der TU Clausthal, -81 kg: Christian Breuer aus Liebenburg und Ramiz Aghasiyev aus Goslar, -100 kg: Maximilian Hofmann aus Seesen, +100 kg: Maximilian Kroll aus Goslar.

Für den Verein ein gelungener Auftakt wieder in zukünftigen Wettkämpfen mitzumischen.

 

Auf dem Bild von links: Jessica Engel, Sina Lippke, Jannis Lippke, Hugo Schimming, David Sievert, Ramiz Aghasiyev, Maximilian Kroll, Maximilian Hofmann, Khan Toan Vo Dan, Leo Chafi und Christian Breuer.

 
Jannis Lippke wurde Neunter bei den Deutschen Judo-Einzelmeisterschaft in Herne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: JKCS Goslar   
Dienstag, 06. März 2018 um 18:17


Am Samstag, den 3.3.2018 fanden in Herne (Nordrhein-Westfalen) die Deutschen Judo-Einzelmeisterschaften in der Altersklasse U18 im Judo statt. Der 17jährige Jannis Lippke vom Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e.V. aus Seesen hatte sich ja in den vergangenen Wochen durch den Sieg der Niedersächsischen Landesmeisterschaft und einer Bronzemedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften für den Start in Herne qualifiziert.

Am Freitag ging es dann mit seiner Familie und dem Heimtrainer Wolfgang Hasprich auf nach Herne. Ab 19 Uhr fand für alle Kämpfer die Akkreditierung statt, damit sie am Samstag auch kämpfen durften. Nach einer erwartungsgemäß doch nicht so ganz ruhigen Nacht hieß es am Samstag um 6 Uhr aufstehen, ein leichtes Frühstück einnehmen und dann war schon Abfahrt zum Wiegen in der Halle am Sportpark angesagt. Ohne Probleme konnten das Kampfgewicht bis 73 kg bestätigt und erste Aufwärmeinheiten gestartet werden.

Pünktlich um 9:10 Uhr wurde die Meisterschaft mit der gesungenen Nationalhymne und einer Vorführung der Linden Girls Cheerleader-Gruppe eröffnet.

Insgesamt 24 Starter kämpften mit Jannis in der Gewichtsklasse bis 73 kg um den Titel.
Jannis‘ erster Gegner war Leonard Constantin aus Thüringen vom Erfurter Judoclub. Nach dreieinhalb von insgesamt vier Minuten ausgeglichener Kampfzeit konnte Leonhard sich mit einem Tai Otoshi links (Körperwurf) hart am Mattenrand gegen Jannis durchsetzen und den Kampf vorzeitig für sich beenden.

Jetzt musste Jannis erneut wie bei der Norddeutschen Meisterschaft alle Konzentration auf eine erfolgreiche Trostrunde richten, denn ein weiterer verlorener Kampf hätte schon das vorzeitige Aus bedeutet.

Mit dieser Erkenntnis ging es in den nächsten Kampf gegen Leander Betz aus Württemberg vom Kraftsportverein Esslingen. Jannis begann erst einmal vorsichtig wurde aber im Laufe der ersten Minute immer stärker. Nach nur 58 Sekunden konnte er seinen Gegner mit seinem Spezialwurf Seoi-Nage (Schulterwurf) werfen und mit einem Ippon (Voller Punkt) den Kampf vorzeitig beenden.

Nun war die Hoffnung und das Selbsvertrauen für weitere Siege wieder da, aber der nächste Gegner war dann doch schwerer als erwartet. Jannis bekam es mit David Hunsicker aus Hessen vom Turnverein Rodenbach zu tun. Nach einem Kräfte zehrendem aber ausgeglichenem Kampf erzielte keiner der beiden Kontrahenten innerhalb der regulären Kampfzeit von 4 Minuten eine Wertung. So ginge es in die Verlängerung mit Golden Score-Regelung. Mit etwas Glück konnte sich Jannis mit besserem Griff durchsetzen und seinen Gegner David  mit einem O-Soto-Gari (Außensichel) werfen und bekam erneut eine Ippon-Wertung.

Mit diesem zweiten Sieg in der Trostrunde war für Jannis Platz neun erreicht und er brauchte jetzt nur noch nach vorne zu schauen. Mit einem weiteren Sieg in seinem Pool wäre der 7. Rang sicher gewesen. Sein nächster war Gegner Fjodor Busik aus Thüringen vom PSV Eisenach. Fjodor konnte den Kampf nach einer längeren Pause ausgeruhter angehen, trotzdem war die Begegnung über längere Zeit ausgeglichen und alle glaubten schon es geht wieder in die Verlängerung. Leider wurde Jannis mit einem angetäuschten Fußwurf rückwärts aus dem Gleichgewicht gebracht, musste sich setzen und wurde von Fjodor in die Rückenlage gebracht. Völlig überraschend und für das Fachpublikum unverständlich entschied das Kampfgericht für einen Ippon-Sieg für Fjodor und das Aus für Jannis.

Damit blieb es für Jannis in diesem Jahr beim 9. Platz in der Deutschen Meisterschaft. Er ist damit einer der erfolgreichsten Kämpfer des Judo-Karate-Club Sportschule Goslar der letzten Jahre. Trotz des vorzeitigen Ausscheidens in dem leistungsstarken Feld ist auch Trainer Wolfgang Hasprich mit den gezeigten Leistungen seines Judoka sehr zufrieden.

Die diesjährigen Platzierungen der DM, U18m, - 73 kg:

1. Platz:    Mohammad Schwäbisch, Bayern, TSV München Großhadern  
2. Platz:    Vladimir Stark, Berlin, Kampf- und Kraftsport Karow  
3. Platz:    Jean-Pierre Löwe, NRW, Polizei SV Herford Judo  
3. Platz:    Paul Schoch, Brandenburg, KSC Strausberg

Weitere Infos unter:
http://www.judobund.de/aktuelles/detail/dem-u18-zwei-titel-fuer-berlin-und-hamburg-2914/

 


Jannis Lippke mit seinem Trainer Wolfgang Hasprich

 
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